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So bringt man Musik ins Auto

 

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1. CD/DVD-Player: Scheibe für Scheibe

  • CD-Player spielen meist nicht nur Audio-CDs ab, sondern auch Daten-CDs. Zum Beispiel mit Songs im Mp3-Format. Gerade in Oberklasse-Modellen findet man gar DVD-Player eingebaut.
  • Stärke: Bis 200 Songs auf einer CD oder gar 1000 Songs bei einer DVD finden Platz.
  • Schwäche: Manche Geräte haben Probleme mit vollgepackten, selbst gebrannten Discs.
  • Kosten: CD-Player sind meist Serie, DVD-Player oft nur mit Navis erhältlich (ab 1000 bis 3000 Fr.). Nachrüst-Autoradios mit DVD ab 150 Fr.

 

2. DAB-Radio: Auf der digitalen Welle surfen

  • Radio ohne Rauschen bietet Digital Audio Broadcasting (DAB). Das digitale Radio bringt gerade unterwegs grosse Vorteile.
  • Stärke: Zusätzliches Senderangebot in besserer Qualität, dass fix eingestellt wird (kein Nachjustieren der Frequenz).
  • Schwäche: Abdeckung weniger gut als bei UKW (etwa in Tunnels oder Bergen). Unbedingt auf DAB+ achten, ältere Systeme sind nicht immer aufrüstbar.
  • Kosten: Als Option bei Neuwagen ab 150 Franken. Nachrüst-Autoradios ab 200 Fr.

 

3. USB-Anschluss: Songs aus der Hosentasche

  • Hat das Autoradio einen USB-Anschluss, können dort ganz einfach Sticks mit Mp3-Dateien eingesteckt werden. Oft sind 8 GB Speicher oder mehr lesbar.
  • Stärke: Schnelle und günstige Art, Tausende von Songs ins Auto zu bringen.
  • Schwäche: Manche Systeme benötigen jedes Mal endlos lange, bis wieder alle Songs katalogisiert sind.
  • Kosten: Heute schon bei Kleinwagen Serie. Sonst rund 50 bis 100 Franken. Nachrüst-Autoradios ab 100 Fr.

 

4. AUX-Buchse: Alle finden Anschluss

  • Über den AUX-Anschluss kann jedes Gerät mit einem Audioausgang (z.B. Kopfhörerbuchse) über ein Kabel angeschlossen werden.
  • Stärke: Schnell, günstig und für alle Audiogeräte geeignet.
  • Schwäche: Zusätzliches Kabel, zudem muss die Musik über das Abspielgerät gesteuert werden.
  • Kosten: Heute schon bei Kleinwagen Serie. Nachrüst-Autoradios ab 100 Fr.

 

5. SD-Slot: Bitte Sound einwerfen

  • Ein Slot für SD-Speicherkarten (bekannt aus Fotokameras) bietet die gleichen Funktionen wie ein USB-Anschluss. Mit Musik werden die Karten am PC gefüllt.
  • Stärke: Günstig, einfach, grosse Kapazität. Die SD-Karten verschwinden ganz im Slot bzw. im Gerät, sind also nicht sichtbar.
  • Schwäche: Nur bei wenigen Herstellern verfügbar. Slot wird manchmal auch durch die Daten-Karte des Navis belegt.
  • Kosten: Meist in Kombination mit Navi, ab ca. 1000 Franken. Nachrüst-Autoradios ab 100 Fr.

 

6. Festplatte: Jukebox für unterwegs

  • Auf einer eingebauten Festplatte finden neben Navi-Daten auch Sounddateien Platz. Meist können CDs, aber auch Musik ab USB oder SD-Karte direkt eingelesen werden.
  • Stärke: Komfortabel, zuverlässig und meist mit sehr hoher Kapazität. Braucht keine externen Geräte.
  • Schwäche: Meist in teureren Systemen verbaut, Musikverwaltung nicht so einfach wie am Computer.
  • Kosten: Integriert in Multimedia-Systemen ab ca. 2500 Fr.

 

7. Bluetooth: Musik liegt in der Luft

  • Über Bluetooth verbindet sich ein Handy drahtlos mit dem Auto, nicht nur für die Freisprechfunktion, sondern auch, um Musik abzuspielen. Gar Internet-Radio kann man so hören.
  • Stärke: Elegante Lösung, bei wechselnden Fahrern kann jeder sein Gerät mit seiner Musik koppeln. Musik direkt über Fahrzeug bedienbar.
  • Schwäche: Nicht immer stabile Verbindung, hoher Akkuverbrauch beim Handy.
  • Kosten: Meist Serie bei Autos mit Multimediasystemen (ab 500 Fr.), Nachrüst-Autoradios ab 100 Fr.

 

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